Markenmode zu Outlet-Preisen

Steingass Marken Outlet
Marktplatz 8

91710 Gunzenhausen

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 09:00 – 18:00 Uhr
Sa. 09:00 – 14:00 Uhr

Markenmode zu Outlet-Preisen …immer wieder neu entdecken

Direkt am Gunzenhausener Marktplatz, befindet sich unser kleines Outlet-Paradies für alle Schnäppchenjäger und Preisfüchse.

Im Vergleich zu herkömmlichen Outlet-Stores wird jedoch in unserem Outlet in regelmäßigen Abständen, das gesamte Sortiment komplett ausgetauscht.

So gibt es von Damen-, Herren- und Kinder-Markenmode, Young- und Sport-Fashion, Wäsche, Accessoires u.v.m., immer wieder eine neue Sortimentswelt mit neuen Schnäppchen zu sensationellen Outlet-Preisen zu entdecken. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen, welches Sortiment Sie aktuell erwartet…

Neuigkeiten

Markenvielfalt im Outlet

Hier finden Sie dem nächste eine aktuelle Übersicht

Events in Gunzenhausen

Hier finden Sie uns

Wissenswertes:
Gunzenhausen ist eine Stadt im mittelfränkischenLandkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt am Altmühlsee. Mit etwa 16.000 Einwohnern ist Gunzenhausen die zweitgrößte, von der Fläche her mit 82,73 Quadratkilometern drittgrößte Gemeinde des Landkreises.

Der Färberturm (auch Diebesturm; früher Pulverturm) ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung der Stadt Gunzenhausen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Gebäude ist unter der Denkmalnummer D-5-77-136-1 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.

Der Turm befindet sich an der Straßenecke Weißenburger Straße/Kirchenstraße und besitzt die Adresse Weißenburger Straße 13. Damit liegt sie nahe dem in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochenen Weißenburger Tor.

Der Rundturm stammt wie die restliche Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert; Der Denkmallisteneintrag zum Ensemble Weißenburger Straße (E-5-77-136-4) nennt hingegen das 15. Jahrhundert. Das Gebäude wurde sowohl als Pulverturm als auch als Gefängnis genutzt, was die Beinamen des Färberturms erklärt. Der jetzige Name stammt von einer ehemaligen Färberei, die unweit des Bauwerks lag. Der Turm besteht aus Buckelquadern.